62-jähriger Kandidat für Nastätter Bürgermeisterposten will Bürger mitnehmen
Horst Fäseke will Stadtchef werden: Barrierefreiheit ist ein großes Thema
Horst Fäseke empfängt in seinem Moped-Zimmer zur Bürgersprechstunde. Der 62-jährige Stadtbeigeordnete will Nastättens neuer Bürgermeister werden. Seine Motivation: Er will, dass „man in 30 Jahren noch gut hier leben kann – und darüber hinaus“. Foto: Cordula Sailer
Cordula Sailer

Nastätten. Horst Fäseke empfängt Nastätter Bürger derzeit in seinem Moped-Zimmer – so nennt der Bürgermeisterkandidat den Raum in seinem Zuhause, in dem seine Motorräder untergebracht sind. Dort spricht er mit ihnen in seiner Bürgersprechstunde darüber, wohin die Reise in Nastätten in den kommenden fünf Jahren nach der Kommunalwahl Ende Mai gehen soll. Er selbst hat schon klare Vorstellungen, in welchen Bereichen er die Blaufärberstadt voranbringen möchte, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung erläutert. Eine Rolle spielen dabei etwa Barrierefreiheit, Transparenz und Familienfreundlichkeit.

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Der 62-jährige Industriemechaniker ist seit zehn Jahren im Stadtrat aktiv; er ist Mitglied in Fachausschüssen und seit Februar 2017 Stadtbeigeordneter. Fäseke ist zwar CDU-Politiker und Zweiter Vorsitzender des Ortsverbands der Partei. Aber er tritt als unabhängiger Bürgermeisterkandidat an.

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Rhein-Lahn-Zeitung

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