Druck in der Wildtierstation 
Hitze: Die Klingelbacher Mühle ist in ihrer Hochsaison
Für Babykänguru Cody heißt es Fütterungszeit. Biga Kruse kümmert sich seit Jahrzehnten um Wildtiere auf der Klingelbacher Mühle.
Für Babykänguru Cody heißt es Fütterungszeit. Biga Kruse kümmert sich seit Jahrzehnten um Wildtiere auf der Klingelbacher Mühle. Besonders jetzt im Sommer ist viel zu tun.
Sara Shehim

Immer mehr verletzte und verwaiste Wildtiere brauchen Hilfe. Und die Stationen, die sich um sie kümmern, stoßen allmählich an ihre Grenzen, zum Beispiel die Klingelbacher Mühle. Die Hitze verschärft die Lage zusätzlich.

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Seit mehr als 40 Jahren sind Biga und Dieter Kruse die Hüter der Wildtierhilfe Klingelbacher Mühle. Das Ehepaar hat es sich zur Aufgabe gemacht, verwaiste und verletzte Tiere aufzupäppeln und wieder auszuwildern. Mehr als 160 Tiere bringen die beiden aktuell unter ihrem Dach unter: Rehkitze, Störche, Feldhasen, Tauben und viele mehr, die größtenteils mit einer Behinderung oder Verletzung ankommen.

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