Reiner Wolf (links) und Karl-Heinz Saischek vor einem der Bestandsmasten, die in unmittelbarer Nähe der Wohnbebauung um Cramberg herumverlaufen und für Ultranet ertüchtigt werden. Johannes Koenig
Die Masten für die neue Höchstspannungsleitung Ultranet stehen quasi direkt vor ihren Haustüren. Dennoch sind Reiner Wolf und Karl-Heinz Saischek von der BI Cramberg recht gelassen und wollen ein kritisches Auge auf mögliche Belastungen werfen.
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Ab Mai soll es nun auch in Cramberg losgehen mit den Bauarbeiten für die Höchstspannungsleitung Ultranet des Netzbetreibers Amprion. Als Stromautobahn soll die von Osterath im Ruhrgebiet nach Philippsburg bei Karlsruhe verlaufene 380-Kilovolt-Gleichspannungsleitung Windstrom von der Nordsee in den Süden transportieren.