Auch Michaela Drebes und Sandra Wolf-Heil präsentierten an ihrem Stand zahlreiche Waren die auf dem Flohmarkt im Kreml den Besitzer wechselten. Christopher Kahl
40 Händler hatten schon früh ihre Stände aufgebaut und freuten sich am Kreml in Zollhaus über reichlich Besuch. Es wurde gestöbert, gefeilscht und gequatscht.
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Schon kurz nach 10 Uhr füllte sich das Außengelände des Kreml Kulturhauses mit Leben. Zwischen Tapeziertischen, Kleiderstangen und Kisten bauten rund 40 Händler ihre Stände auf. Viele von ihnen waren mit einem klaren Ziel gekommen: Keller und Dachböden zu entrümpeln – und dabei vielleicht noch ein paar Euro zu verdienen.