Nach dem Sturz von Felsbrocken auf die Bundesstraße 42 zwischen St. Goarshausen und Kaub ist die betroffene Strecke weiterhin nur einspurig befahrbar. Mira Zwick
Man fährt gemütlich auf der Bundesstraße und plötzlich kommen Felsbrocken aus der Höhe entgegen: Was wie ein Horrorszenario klingt, ist gar nicht mal so unwahrscheinlich. Doch wie kann man die Sicherheit vor Felsstürzen am Mittelrhein erhöhen?
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Nach dem Sturz von Felsbrocken auf die Bundesstraße 42 zwischen St. Goarshausen und Kaub vor etwas mehr als einer Woche ist die betroffene Strecke weiterhin nur einspurig befahrbar. Die Ursache des Felssturzes bleibt unklar, zuletzt waren Kletterer unterwegs, um diese zu ergründen und Sicherungsmaßnahmen durchzuführen.