Lahnstein. Er war eingeladen worden. Zum Jahrestag der Flut an der Ahr wollten die Bekannten aus Walporzheim, die längst zu Freunden geworden sind, ihn gern wiedersehen. „Aber einfach so hinfahren, das fand ich irgendwie falsch und unpassend“, sagt Uwe Emmerich.
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Irgendwas Besonderes sollte es sein, eine Aktion, die andere darauf aufmerksam macht, dass noch immer unendlich viel zu tun ist in den Dörfern, den Häusern bei den Menschen an der Ahr. Uwe Emmerich musste nicht lange überlegen und fand auch in seinem Freund Benjamin Klaile einen Mitstreiter, den er schnell überzeugen konnte: „Wir laufen an die Ahr!