So engagieren sich Menschen in Obernhof und den umliegenden Gemeinden für die vom Krieg Vertriebenen
Ein neues Zuhause für Flüchtlinge aus der Ukraine: So engagieren sich Menschen in Obernhof
Unser Foto zeigt die aktuelle Gruppe, die im Kloster Arnstein untergebracht ist, inklusive Ortsbürgermeister Karl Friedrich Merz mit Hund Benno.
privat

Glücklicherweise bei Weitem nicht das einzige, aber vielleicht ein besonders beeindruckendes Beispiel für die Solidarität, die die Menschen im Rhein-Lahn-Kreis denjenigen entgegenbringen, die unmittelbar von den Folgen des Krieges in der Ukraine betroffen sind: Die kleine Gemeinde Obernhof hat mit Stand vom Wochenende fast 40 Flüchtlinge aus dem osteuropäischen Land aufgenommen. Wie es dazu gekommen ist?

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„Beim Betreuungsverein des DRK-Kreisverbands Rhein-Lahn, wo ich arbeite, haben wir uns intensiv mit der Thematik befasst und uns gefragt, wie man am besten helfen und zum Beispiel Wohnraum zur Verfügung stellen könnte“, erzählt Monique Thesing, eine der treibenden Kräfte hinter der Initiative.

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Rhein-Lahn-Zeitung

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