Teure Bauprojekte in Limburg
Den „Fluch der ersten Zahl“ abwenden
Der Blick auf den Limburger Neumarkt und einen der beiden Pavillons (Imbiss), die derzeit für sehr viel Geld saniert werden. Foto: Uwe Röndigs
Uwe Röndigs

Ein Fakt, der nicht nur in Limburg zutrifft. Vielerorts entspricht die erste Kostenschätzung eines kommunalen Projekts nicht den tatsächlichen Kosten, die auf die Kommune zukommen. Darüber wurde im Limburger Haupt- und Finanzausschuss debattiert.

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Wer die populärste Suchmaschine im Internet befragt, welche Flüche es gibt, erfährt Interessantes: So gibt es zum Beispiel einen „Alterungsfluch“. Ein „Werwolf-Fluch“ ist ebenso möglich wie ewiges „Pech“. Doch in der Limburger Politik herrscht weder die Sorge vor, durch einen Fluch vorzeitig zu altern noch bei Vollmond zu einem Werwolf zu mutieren, vielmehr ist es der „Fluch der ersten Zahl“.

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