Freuen sich über ein neues Biotop in einer der angelegten Vertiefungen (von links): Oliver Schuch, Lea Wittners und Yasmin Wingender. Marta Fröhlich
„Dem Wald geht es nicht gut“, sagt Waldforscherin Yasmin Wingender. Die vergangenen Dürrejahre stecken dem Wald in den Knochen. Rettung könnten aber schon kleine Maßnahmen bringen – wie zum Beispiel Vertiefungen, die Wasser flächig versickern lassen.
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Nasse, aber warme Winter, Dürre im Sommer, Starkregen: Unser Wald hat Stress. Vor allem Wasserstress. Denn bedingt durch den Klimawandel verändert sich auch die Wasserversorgung im Wald. Besonders die Dürrejahre 2018, 2019 und 2020 stecken dem Wald noch heute in den Knochen.