Kunst und Fantasie, so weit das Auge reicht, gab es im Kurhaus zu sehen und zu erleben. Bernd-Christoph Matern
Zwischen Jahrhundertwende und Gegenwart bietet sich viel Inspiration für allerlei Künsterisches. Das zeigte jetzt zum zweiten Mal die Arte Ems unter dem Motto „Phantasma“.
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Kunst zwischen der Jahrhundertwende und der Gegenwart gab es am ersten Mai-Wochenende im Bad Emser Kurhaus zu erleben, ein Festival für die Augen, das den Blick für Übersinnliches und Unterbewusstes öffnete. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr hatten die Veranstalter der „Arte Ems 2026“ ihrer Ausstellung und Messe diesmal den Titel „Phantasma“ gegeben.