Die AOK verweist auf etliche Zugewinnmöglichkeiten für Apotheker und steigende Medikamentenpreise, von denen auch die Apotheken profitieren. Zudem kritisiert die Krankenkasse eine geplante Aufweichung des Wirtschaftlichkeitsgebotes für Apotheken. Patrick Pleul. picture alliance / dpa
Die Vorsitzende des Bundestagsgesundheitsausschusses Tanja Machalet (SPD) hat Verständnis für die Forderungen der Apotheker nach einer höheren Arzneimittelpauschale. Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland hingegen eher nicht.
Lesezeit 2 Minuten
Am Montag, 23. März, bleiben bundesweit viele Apotheken geschlossen. Die Apothekerverbände protestieren damit für eine Erhöhung des packungsbezogenen Honorars, das seit 2013 bei 8,35 Euro liegt. Die Apotheker werfen der Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag eine Erhöhung des Honorars auf 9,50 Euro pro Packung versprochen habe, Wortbruch vor.