Um gefälschte Führerscheine - nicht aus Deutschland, sondern aus Litauen - ging es jetzt in einer Verhandlung vor dem Diezer Amtsgericht. Elisa Schu/dpa
Das Diezer Amtsgericht hatte es mit einem Ehepaar aus Litauen zu tun. Die Frau wurde wegen gefälschter Führerscheine angeklagt, der Mann wegen eines verschwundenen Minibaggers.
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Im Januar 2026 hatte das Amtsgericht Diez eine litauische Staatsangehörige wegen des Fälschens litauischer Führerscheine zu einer Geldstrafe von 75 Tagessätzen à 20 Euro verurteilt. Nun sollte erneut wegen Urkundenfälschung gegen sie verhandelt werden, wieder ging es um gefälschte Führerscheine.