Rhein-Hunsrück – Die Kolumne
„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“
Mit einem offiziellen Spatenstich hat die Neugestaltung der Rheinallee begonnen. Mit dabei waren (von links): Nico Weinert, Baul
Mit einem offiziellen Spatenstich hat die Neugestaltung der Rheinallee begonnen. Mit dabei waren (von links): Nico Weinert, Bauleitung Nickel Landschaftsbau, Jörg Vogt, Techniker Stadtverwaltung Boppard, Bürgermeister Jörg Haseneier, Ortsvorsteherin Dr. Alexa Bach, Steffen Pfau, Technischer Leiter Firma Reuscher, Michael Gut, Bauleiter Firma Reuscher, Dominik Nachtsheim, Leiter Fachbereich 5 Stadtverwaltung Boppard, Karsten Schäfer, Vorarbeiter Firma Reuscher, Dirk Mir Iglesias, Polier Firma Reuscher, Claudia Gerhold und Lina Willenborg, Bauüberwachung Bierbaum Aichele Landschaftsarchitekten im Auftrag für Franz Reschke Landschaftsarchitektur GmbH.
Stadt Boppard/Denise Bergfeld

In den kommenden zweieinhalb Jahren müssen sich die Bopparder und ihre Gäste auf eine Großbaustelle am Rheinufer einstellen. Ein Blick auf die Stadt Koblenz, die diesen Prozess bereits hinter sich hat, zeigt: Die Geduld wird sich am Ende auszahlen.

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„Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne“, meinte Boppards Bürgermeister Jörg Haseneier nach dem ersten Spatenstich zur Neugestaltung der Rheinallee in der vergangenen Woche. Und irgendwie trifft es das Bild, das die Spaziermeile am Bopparder Rheinufer derzeit abgibt, ganz gut.

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