Radverkehr im Rhein-Hunsrück
Wie Kreis und Gemeinden Radwege bezahlen könnten
Wie geht es mit den Radwegen im Rhein-Hunsrück-Kreis weiter und wie können Kreis und Kommunen die Umsetzung des Radverkehrskonze
Wie geht es mit den Radwegen im Rhein-Hunsrück-Kreis weiter und wie können Kreis und Kommunen die Umsetzung des Radverkehrskonzepts finanzieren? Noch stehen üppige Fördermittel in Aussicht. Dieser Radweg zwischen Niederkumbd und Klosterkumbd ist gut in Schuss, allein das Fahrradsymbol ist etwas abgewetzt.
Werner Dupuis

Das Radverkehrskonzept sieht etliche Routen vor, um die Zentren im Rhein-Hunsrück-Kreis besser zu verbinden. Die Kosten wurden 2023 auf rund 40 Millionen Euro geschätzt. Nun gibt es einen Vorschlag, der Fahrt in die Angelegenheit bringen könnte.

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Vor nunmehr drei Jahren hat der Kreistag das Radverkehrskonzept für den Rhein-Hunsrück-Kreis beschlossen. Die Kosten schätzte das Planungsbüro damals auf rund 40 Millionen Euro und erstellte eine Prioritätenliste. Im Oktober 2024 nahm das Gremium eine Priorisierung vor (siehe Infobox).

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