Blau, Grau und Bordeaux: Das passt mir aus dem aktuellen Kleiderschrank noch. Daniel Rühle
Frei nach Walter Ulbricht: Niemand hat die Absicht, nicht mehr in seine Anzüge zu passen. Doch es passiert immer wieder. Dann muss man in den sauren Apfel beißen, und die Garderobe austauschen.
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Man wird nicht jünger. Das merke ich derzeit an den Anzügen im Schrank, beziehungsweise in der Altkleidersammlung – beziehungsweise in meinen Warenkörben bei Onlineversandhäusern.Trug ich zu meiner Abiturzeit noch Größe 48, bin ich davon mittlerweile ein gutes Stück weit weg – und zwar nach oben.