Kristina Müller-Bongard, Leiterin des Hunsrück-Museums (von links) konnte neben Sara Doll, leitende Präpatorin des Instituts für Anatomie und Zellbiologie an der Uni Heidelberg auch die Schinderhannes-Nachfahren Jens Konopka und Klaus Rick beim Vortrag begrüßen. Werner Dupuis
„Der Schinderhannes im Fadenkreuz“ hieß der jüngste Vortrag im Hunsrück-Museum in Simmern. Es entwickelte sich ein spannender Abend über DNA-Forschungen und 200 Jahre alte Skelette.
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222 Jahre nach seiner Hinrichtung auf der Guillotine ist der Mythos des legendären Räuberhauptmannes mit all seinen Taten, Mythen und Wirren ungebrochen. Dies zeigte die große Resonanz des Publikums beim Vortrag „Der Schinderhannes im Fadenkreuz“ im Schloss in Simmern.