Neben Landrat Volker Boch (von rechts) saßen unter anderem Björn Neureuter (Polizei), Jörn Mengen (Kriminalpolizei) und Christian Merkel (Betreiberfirma der Pipeline) auf der Bühne. Daniel Rühle
Zwei Tage nach dem Austritt von Diesel an einer Pipeline bei Wiebelsheim ist der beißende Geruch immer noch in der Luft. Vor allem in Kisselbach. Logisch, dass der Kreis zum Infoabend geladen hatte. Es gab einigen Gesprächsbedarf.
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„Es ist uns gelungen, das Ausmaß des Schadens zu reduzieren“ – so leitete Landrat Volker Boch die Infoveranstaltung zum Dieselaustritt aus einer Pipeline im Gewerbegebiet Wiebelsheim ein. Mehr als 100 Kisselbacher und Einwohner anderer Gemeinden im Hunsrück – und das quer durch alle Altersgruppen – waren der Einladung der Kreisverwaltung ins Kisselbacher Gemeindehaus gefolgt.