Einen Eindruck davon, wie stark der Wildverbiss die Naturverjüngung verhindern kann, vermittelt diese Aufnahme aus dem Soonwald. Auf der eingegatterten Fläche wächst ein neuer Wald heran, drumherum bleibt es kahl. Im Vordergrund wurden Wurzelstöcke aufgehäuft, in denen Wildkatzen ein Versteck haben können. Werner Dupuis
Der runde Tisch „Jagd und Forst“ präsentiert eine Handreichung zur Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit, um gemeinsam die Herausforderungen zu meistern, vor die der Klimawandel für den Wald, die Landwirtschaft und den Wildbestand bringt.
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Im vergangenen Jahr hat sich der Rechtsausschuss des Rhein-Hunsrück-Kreises vermehrt mit Widersprüchen aus der Jägerschaft gegen sogenannte Mindestabschusspläne befasst, berichtete Kreisjagdmeister Thomas Köhrer im Kreisausschuss. Hintergrund ist, dass einige Gemeinden wegen großer Verbissschäden in ihren Wäldern zum einen Sorge um ihren Wald, zum anderen aber auch davor haben, Förderungen wie die Bundeswaldprämie oder Mittel aus dem ...