Felix Jacob, Vorsitzender des Hunsrückbahn-Vereins (links), und Simmerns Stadtbürgermeister Andreas Nikolay unterzeichnen den Vertrag zur künftigen Nutzung des Geländes des ehemaligen Bahnbetriebswerks Simmern zum Zweck, dieses wiederherzustellen und touristisch zu nutzen. Über die Schulter schauen ihnen (von links) Filmemacher Christoph Koch, Gernot Kallweit und Franz Heyer (Archivar des Vereins). Thomas Torkler
Ein Startschuss für mehr? Der vor mehr als einem Jahrzehnt abgebrannte Lokschuppen in Simmern wird wieder in Schuss gebracht und zu einem Bahnmuseum. Das planen Verein und Stadt. Doch sie wollen noch mehr für die Hunsrückquerbahn.
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Vor mehr als einem Jahrzehnt erlebte das ehemalige Bahnbetriebswerk am Bahnhof Simmern eine seiner schwärzesten Stunden. Der Ringlokschuppen fiel am 1. Juni 2015 einem Großbrand zum Opfer und brannte völlig nieder. Jetzt sieht es so aus, als könnte wieder Leben auf dem Gelände entstehen, denn am vergangenen Mittwoch unterzeichneten Felix Jacob, Vorsitzender des Hunsrückbahnvereins, und Simmerns Stadtbürgermeister Andreas Nikolay einen Vertrag ...