Unglück ist nicht mehr zu ändern: Volker Boch zum Unfall von St. Goar
Volker Boch.
Jens Weber
Der Heißluftballonabsturz von St. Goar sorgte im August für große Bestürzung – und schnell wurden, gerade auch auf Internetplattformen, massiv Schuldfragen diskutiert. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat das Unglück nun genauer in den Blick genommen und dabei bewusst den Aspekt der Frage, ob Fehler gemacht wurden oder nicht, vorerst außer Acht gelassen.
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Hinsichtlich der Untersuchung lautete das klare Ziel der Gutachter: „Danach ist das alleinige Ziel der Untersuchung die Verhütung künftiger Unfälle und Störungen. Die Untersuchung dient nicht der Feststellung des Verschuldens, der Haftung oder von Ansprüchen.