Nass-kalt, ein Wetterzustand, mit dem unser Autor garnichts anfangen kann. Julian Stratenschulte. picture alliance / dpa
Der scheinbar nicht enden wollende Sommer in diesem Jahr hat unseren Autor nachhaltig verwöhnt. Mit dem neuen „nass-kalt“ fremdelt auch noch gehörig.
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Ich gestehe: Ich bin verwöhnt. Das Jahr 2026 hat mir bislang gegeben, wovon ich grundsätzlich nicht genug bekommen kann: Sonne und Wärme. Ginge es nach mir, könnte es das ganze Jahr über 25 Grad warm sein. Und jetzt ist es wieder da, dieses Körpergefühl, dass ich von allen am wenigsten leiden kann: Das Frieren.