Martin Schneider, Leiter des Forstamtes Simmern bei Landesforsten RLP, und Hartmut Frohnweiler, Revierleiter im Staatswald Schlierschied, zeigen, wie sehr die Trockenheit der Buche zu setzt. Das macht sich an den braunen Blättern bemerkbar. Monika Pradelok
Hitze und Dürre setzen dem Staatswald Schlierschied zu. Revierleiter Hartmut Frohnweiler spricht von „dramatischen Schäden“. Zugleich versucht Landesforsten RLP, Wasser im Wald zu halten und den Wald an die veränderten Bedingungen anzupassen.
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Zwischen Eichen, Fichten und Kiefern fallen sie direkt ins Auge: Buchen mit braunen Blättern, schütteren Kronen und abgestorbenen Ästen. Was im Hochsommer zunächst wie eine herbstliche Verfärbung aussieht, ist für Förster ein ernstes Warnsignal.
„Wir haben hier dramatische Schäden“, sagt Revierleiter Hartmut Frohnweiler bei einem Termin mit unserer Zeitung im Staatswald Schlierschied.