„Es ist einfach unglaublich, wie viel Müll in dieser kurzer Zeit und auf relativ kleiner Fläche von den Kindern entdeckt und gesammelt wurde“, berichtet Familie Justus.
Die Kinder hatten im Fernunterricht das Thema Müll erarbeitet und seien erschüttert gewesen, wie viel Plastik, Glasflaschen und viele andere Gegenstände sie gefunden haben. Besonders der Fundort – ein Naturschutzgebiet, in dem viele Rehe leben – habe die Kinder nachdenklich gemacht. „Jetzt müssen wir Eltern eine Möglichkeit finden, wie und wo der Müll entsorgt werden kann“, schreibt die Familie und hofft, dass diese Aktion auch andere Kinder dazu anregt und darüber nachdenken lässt, mit Müll anders umzugehen. Das Foto zeigt Anna Justus, die den gesammelten Müll im Garten sortiert. Der große Müllberg sei allein am ersten Sammeltag entstanden. Insgesamt hatten die Kinder an drei Tagen Müll gesammelt. „Es ist einfach erschreckend, wie Menschen sorglos mit Natur umgehen“, schreibt Familie Justus.


