Pfarrei der Zukunft Katholische Kirche leitet mit der Neuordnung auch Perspektivwechsel ein: Teamarbeit für katholischen Perspektivwechsel: Erkunden, wo Menschen der Schuh drückt
In Bell wurden vor wenigen Tagen bereits die neuen Katechumenen aus allen Orten der neuen Großkirchengemeinde in einer gemeinsamen Gottesdienstfeier begrüßt. Foto: Werner Dupuis Werner Dupuis
Rhein-Hunsrück. „Pfarrei der Zukunft“. Unter diesem Oberbegriff vollzieht sich ein tiefer Wandel im katholisch-kirchlichen Raum. Nicht wenige Katholiken sehen skeptisch auf die Großpfarreien, fürchten sich vor dem Neuen und Ungewissen, was auf sie zukommt.
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Aber bei der Neuordnung kirchlichen Lebens geht es nicht nur um Räume, sondern in erster Linie um Menschen. So hat es die Synode im Bistum Trier in ihrem Abschlussdokument formuliert. Alle, die in der Kirche wirken, müssen einen Perspektivwechsel vornehmen.