Symbolbild: Seit dem 1. April 2026 dürfen Tankstellen ihre Preise nur einmal pro Tag – um zwölf Uhr – erhöhen. Philip Dulian. Philip Dulian/dpa
Wer dieser Tage günstig tanken will, braucht vor allem eines: starke Nerven. Zwischen langen Autoschlangen, hektischen Fahrmanövern und der Jagd nach dem letzten günstigen Cent wurde der Tankstopp unserer Autorin plötzlich zum kleinen Abenteuer.
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Die Spritpreise sind zwar noch immer hoch, doch immerhin gibt es endlich wieder Bewegung nach unten. Und mit der Zwölf-Uhr-Regel scheint die Jagd nach dem günstigsten Tankmoment berechenbarer geworden zu sein. Als meine Tank-App vor wenigen Tagen den niedrigsten Preis seit Wochen anzeigte, zögerte ich keine Sekunde.