Ein umfangreiches Programm hat Nadja Hoffmann (rechts) als Stadtteilkoordinatorin überwiegend für ältere Rheinböllener Mitbürger erarbeitet, das sie dem Rat und Stadtbürgermeisterin Bernadette Jourdant vorstellte. Das Coronavirus machte allerdings eine Strich durch alle Pläne. Vorläufig sind alle öffentlichen Aktivitäten bis auf weiteres abgesagt. Werner Dupuis
Rheinböllen. Um für die Versorgung der jüngsten Einwohner gut gerüstet zu sein, beschloss der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung den Bau eines neuen Kindergartens mit vier Gruppen. Rund 4200 Einwohner leben in Rheinböllen. Kontinuierlich wächst die verkehrsgünstig im Dreieck zwischen A 61 und B 50 gelegene Stadt. Gesuchte Standortfaktoren, wie die Erschließung von Neubaugebieten, attraktive Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, die Gesundheitsversorgung mit Ärzten und Apotheken, sowie Schulen und Kindergärten sind vorhanden.
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Bisher gibt es mit der „Villa Kunterbunt“ und der „Arche Noah“ bereits zwei Kindertagesstätten in Rheinböllen. Doch die platzen aus allen Nähten.
Rheinböllener Kinder werden schon seit geraumer Zeit in Kitas in den umliegenden Gemeinden untergebracht.