Rheinböllen
Solidarität reißt nicht ab: Futter- sowie Geldspenden für den Tierpark Rheinböllen
Werner Dupuis

Rheinböllen. Für Markus Wüllenbweber aus Rheinböllen ist Warten keine Option: Er will sich jetzt für den hiesigen Tierpark einsetzen und nicht warten, bis er gar nicht mehr da ist. Mit einem Aufruf möchte er andere Hunsrücker dazu bewegen, sich einzubringen - egal, ob mit Futterspenden, Tierpatenschaften oder Geld.

Lesezeit 2 Minuten
Man merkt erst, was man an etwas hatte, wenn es nicht mehr da ist: Durch die Corona-Pandemie mussten die Tierparks in der Region bekanntlicherweise schließen. Ein schmerzlicher Verlust, wie Markus Wüllenweber aus Rheinböllen findet. Der Familienvater musste in den vergangenen Wochen seinen Kindern immer wieder versuchen zu erklären, warum sie nicht den Park besuchen können.

Ressort und Schlagwörter

Rhein-Hunsrück-Zeitung

Top-News aus der Region