Im neuen Hochbehälter 2 an der B50 bei Simmern (nördlich von ERO) soll das Rhein-Hunsrück-Wasser künftig dem Simmerner Trinkwasser beigemischt werden. Vor der Einspeisung ins Leitungsnetz habe man so die Kontrolle für ein beständiges Mischungsverhältnis, erläuterte Werkleiter Leif Lohrscheider im Stadtrat Simmern. Torkler Thomas. Thomas Torkler
Kommt eine Verbindungsleitung, die das Rhein-Hunsrück-Wasser künftig dem Simmerner Trinkwasser beimischt? Das sorgt im Stadtrat noch immer für große Diskussionen.
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Eine Verbindungsleitung zu Rhein-Hunsrück-Wasser (RhHW) soll die Wasserversorgung in der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen sichern. Wenn diese zwischen Altweidelbach und dem neuen Hochbehälter 2 in Simmern in zwei, drei Jahren fertig ist, sollen fünf bis zehn Prozent Trinkwasser von RhHW zu dem Wasser aus dem Soonwald beigemischt werden.