Spenden Allein knapp 100 000 Euro der bei der Vortour der Hoffnung erradelten 612 558,95 Euro kommen aus der Region
Rhein-Hunsrücker Kümmerer sammeln fleißig
Bernd Kniel

Rhein-Hunsrück. Mit einem bemerkenswerten Ergebnis ist vor wenigen Wochen die 23. Vortour der Hoffnung zu Ende gegangen. Als nach dem letzten Stopp in Bitburg Bilanz gezogen wurde, stand unter dem Strich ein erneuter Spendenrekord in Höhe von 612.558,95 Euro. Noch bemerkenswerter ist dabei, dass rund 100.000 Euro davon durch Spenden aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis generiert wurden.

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„Im Vorfeld war ein Höher, Schneller, Besser, Weiter nicht unsere Zielsetzung“, so Organisationsleiter Jürgen Grünwald aus Waldbreitbach. „Aber die Überzeugungsarbeit und die entfachte Begeisterung in den Stopp-Orten, das verstärkte finanzielle Engagement der Teilnehmer sowie die Ausweitung des Bekanntheitsgrades in den neuen Regionen haben dazu geführt, dass wir ein weiteres Mal einen Betrag in dieser Größenordnung verkünden konnten.

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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