Kommunen haben Förderprogramme
Rhein-Hunsrücker Ärzteschaft braucht dringend Nachwuchs
Viele Kommunen im Rhein-Hunsrück-Kreis beschäftigen sich mit der Frage, wie die ärztliche Versorgung aufrechterhalten werden kan
Viele Kommunen im Rhein-Hunsrück-Kreis beschäftigen sich mit der Frage, wie die ärztliche Versorgung aufrechterhalten werden kann.
Oliver Berg. picture alliance/dpa

Wie kann es gelingen, dass sich mehr Ärzte im Rhein-Hunsrück-Kreis ansiedeln? In vielen ländlichen Regionen drohen in den kommenden Jahren Engpässe, falls mehr Ärztenachwuchs ausbleiben sollte. Wie die Kommunen im Kreis das Problem angehen.

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Wer im Rhein-Hunsrück-Kreis eine Hausarztpraxis aufsuchen möchte, muss im Schnitt eine Strecke von 3,1 Kilometern zurücklegen. Das mag zunächst verkraftbar klingen, aber: Der Landeswert liegt mit 1,7 Kilometern Entfernung deutlich darunter. Und es gibt noch einen anderen Indikator, der eine große Herausforderung in Sachen Gesundheitsversorgung am Mittelrhein und im Hunsrück offenbart: 48 Prozent der Hausärzte sind 60 Jahre alt oder älter.

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