Das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt St. Goar wollen das Rheinvorland zwischen Rheinbalkon und ehemaliger Panzerrampe umgestalten. Die Tiefbauarbeiten starten voraussichtlich im August 2026. Annalena Bischoff
Mehr Bäume, neue Wege und zusätzlicher Hochwasserschutz: Das Rheinvorland in St. Goar soll in den kommenden Jahren deutlich verändert werden. Planerin Katharina Häuser stellte die aktuellen Entwürfe im Stadtrat vor.
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Während auf dem Festplatz am St. Goarer Rheinufer bereits ein Bagger arbeitet, wirkt der Abschnitt zwischen Rheinbalkon und ehemaliger Panzerrampe noch unverändert. Doch genau dort soll sich das Bild des Rheinvorlandes in Zukunft deutlich verändern. In der jüngsten Ratssitzung stellte Katharina Häuser vom Bopparder Büro Planwerk Häuser dem Stadtrat und interessierten Bürgern den aktuellen Stand der Planungen vor.