Der sechsjährige Finn hatte die Ehre, unterstützt von seiner Mama, Landrat Volker Boch (rechts), Bürgermeisterin Elke Härter (2. von rechts) und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen, Michael Boos (links), das symbolische Band zum Abschluss des Ausbaus der Bubacher Ortsdurchfahrt zu zerschneiden. Werner Dupuis
Knapp zwei Jahre war die Ortsdurchfahrt von Bubach für Autofahrer gesperrt, rollten hier die Bagger, glich das Dorf einer riesigen Baustelle. Mit einem symbolischen Banddurchschnitt wurde jetzt das von den Einwohnern heiß ersehnte Ende der Bauarbeiten gefeiert. Die Bubacher verbanden diesen „Feiertag“ mit ihrem Gemeindetag, der wegen der Pandemie in den beiden vergangenen Jahren ausgefallen war.
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„Was lange währt, wird endlich gut“, mit diesem geflügelten Wort umschrieb Bürgermeisterin Elke Härter den langen Vorlauf des Ausbaus der Ortsdurchfahrt, der im August 2020 begann. Bereits beim Gemeindetag 2014 wurde verkündet, dass die Straße wegen ihres schlechten Zustands ins Bauprogramm des Rhein-Hunsrück-Kreises aufgenommen werde.