Lässt kein gutes Haar an der Deutschen Bahn AG: Alexander Neubauer setzt sich für Güterverkehr auf der Trasse der Hunsrückquerbahn ein. Doch frühestens im Herbst 2027 wird es so weit sein, da der Konzern die Strecke nicht eher freigeben will. Thomas Torkler
Einiges getan hat sich in letzter Zeit auf der Bahnstrecke zwischen Langenlonsheim und Büchenbeuren. Bloß an Zügen mangelt es noch. Wie mit Alexander Neubauer derjenige auf die Lage blickt, der im Güterverkehr eine Chance für die Trasse sieht.
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Seine Liste an Fragen ist lang: Warum lässt die Deutsche Bahn im Rahmen der Sanierung der Hunsrückquerbahn Weichen und Sicherungstechnik entfernen? Warum beharrt der Konzern noch immer auf der Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 beziehungsweise 20 Stundenkilometern?