Verwirrung um ein mögliches Ausbruchsgeschehen in der Region - Person aus einem anderen Bundesland positiv getestet
Nach festgestellter Virusmutation: Kein Bürger aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis betroffen
Der betroffene Bürger lebt nicht im Rhein-Hunsrück-Kreis, wurde am Montagabend bekannt.​
dpa/Symbolfoto

Simmern/Mainz. Für große Aufregung hat am Wochenende die Nachricht gesorgt, dass das mutierte Virus auch im Rhein-Hunsrück-Kreis festgestellt worden ist. Dies hatte eine entsprechende Mitteilung des Mainzer Gesundheitsministeriums dargelegt. Am Montagabend stellte sich dann allerdings heraus, dass lediglich der Test des Betroffenen im Kreisgebiet abgenommen worden war.

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Am Samstag hatte das Ministerium in seiner täglichen Mitteilung zum Stand der Ausbreitung des Virus im Land erklärt, dass am Freitag „in Rheinland-Pfalz acht Nachweise auf eine der drei Virusvarianten aus Großbritannien, Südafrika oder Brasilien gefunden“ worden waren, „die im Verdacht stehen, mit einer schnelleren Verbreitung einherzugehen.

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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