Neue Geräte für die Einsatzkräfte erleichtern auch Sprachdurchsagen - Schleppende Auslieferung durch verzögerte Lieferung
Menschen im Rhein-Hunsrück-Kreis mit mobilen Sirenen besser warnen: Auslieferung dauert
Der Bopparder Wehrleiter Peter Link (vorn links) nahm aus den Händen des stellvertretenden Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs Christian Albrecht (vorn rechts) die mobile Sirene mit Vielfachfunktion in Empfang. Das Gerät ist künftig beim Löschzug Buchholz stationiert. Der Übergabe wohnten (hinten von links) die stellvertretende Wehrführerin Nicole Liesenfeld, Wehrführer Axel Surinx und der stellvertretende Wehrleiter Peter Bach bei sowie die beiden Beigeordneten Hermann Noe und Helmut Schröder. Foto: Suzanne Breitbach
Suzanne Breitbach

Rhein-Hunsrück. Noch vor der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal hatte der Kreistag beschlossen, mobile Sirenen für den Rhein-Hunsrück-Kreis anzuschaffen.

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Neben dem Wasserrettungszug des Landkreises sollten die vier Verbandsgemeinden und die Stadt Boppard mit jeweils einem Gerät ausgestattet werden. Über den Beschluss hinausgehend werden die Kommunen jeweils zusätzlich eine mobile Sirene anschaffen, sodass kreisweit elf solcher Geräte verfügbar sein werden.

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