Die Arbeitbelastung der Mitarbeiter bei der Hunsrücker Glasveredelung Wagener ist durch die neue Produktionslinie, bei der computergesteuerte Maschinen seit Kurzem viele Handgriffe übernehmen, deutlich gesunken. Martin Boldt
Die Arnold-Unternehmensgruppe hat am Kirchberger Standort der Hunsrücker Glasveredelung Wagener 12 Millionen Euro in eine neue hochmoderne Produktionslinie zu Herstellung von Isolierglas investiert. Unsere Zeitung war bei der Einweihung mit dabei.
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Mit einem markanten Zischen und Summen setzt sich der Kran an der Hallendecke in Bewegung und überfliegt ein bereitstehendes Lagerregal mit großen Glasplatten. Dutzende Saugnäpfe fahren aus, greifen das Vorprodukt und bugsieren es auf eine Halterung. Die wiederum schwenkt um 90 Grad, legt die Scheibe auf das nahe Förderband und eine Schneidemaschine portioniert die eben noch mächtige Glasplatte in mehrere Einzelteile.