Zahl der Straftaten im Gebiet der Polizeiinspektion Boppard ist trotz Corona gestiegen - Bei der PI Simmern ging sie zurück
Lockdown macht es Einbrechern schwer: Kriminalitätsstatistiken von Simmern und Boppard
Die Zahl der Einbrüche ist im Jahr 2020 auch im Kreis merklich gesunken, unter anderem, weil die Menschen durch die Corona-Pandemie vermehrt daheim waren. Sprich: Es gab weniger „günstige Gelegenheiten“. Foto: rcfotostock
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Rhein-Hunsrück. Wie sicher lebt es sich im Rhein-Hunsrück-Kreis? Antworten auf diese Frage liefern die Kriminalitätsstatistiken der Polizeiinspektionen Simmern und Boppard, die einmal im Jahr veröffentlicht werden. Wirft man einen genaueren Blick darauf, fallen gleich mehrere Dinge auf.

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An der ein oder anderen Stelle hat die Corona-Pandemie ihre Spuren hinterlassen. Die Polizei verzeichnete beispielsweise weniger Einbrüche im Kreisgebiet. Was die Zahl der Straftaten angeht, gibt es allerdings gegenläufige Entwicklungen in Boppard und Simmern.

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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