Ingenieurbüro stellt im Stadtrat Boppard einen Zwischenbericht zur Vorsorge vor - Bürger können sich beteiligen
Konzept zur Hochwasservorsorge in Boppard: Bei Starkregen größte Schäden abwenden
Aufräumarbeiten am 12. Juli 2019: Unser Archivbild vermittelt einen Eindruck, was der ansonsten beschauliche Mühltalbach in Boppard im Fall eines Starkregens so alles an Geröll, Dreck, Schlamm und sonstigen Gegenständen in rasendem Tempo zu Tal befördern kann. Archivfoto: Suzanne Breitbach
Suzanne Breitbach

Boppard. „Den Bürgern kann keine absolute Sicherheit garantiert werden.“ Das war der Kernsatz eines Zwischenberichts im Bopparder Stadtrat, der sich nicht vordergründig mit Hochwasserbedrohung durch den Rhein, sondern mit der Gefahr durch Starkregenereignisse und potenzielle Überflutungen einzelner Gebiete in der Stadt Boppard beschäftigte.

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In der jüngsten Stadtratssitzung in der Stadthalle begrüßte Bürgermeister Jörg Haseneier Katharina Häuser als Vertreterin der Bürogemeinschaft Häuser und Dr. Böttcher, die dem Stadtrat einen aktuellen Sachstandsbericht darüber vortrug, womit sie von der Stadt Boppard beauftragt worden war: mit der Erstellung eines Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzeptes für die Ortsbezirke Boppard, Bad Salzig und Hirzenach.

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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