Rhein-Hunsrück
Kommentar zur Verhandlung am Verwaltungsgericht: Richter beurteilt Lage feinfühlig

Es gibt immer ein erstes Mal. Diese Verhandlung sei für ihn die erste, die sich mit Eisenbahn befasse, bekannte der Vizepräsident am Verwaltungsgericht, Christoph Gietzen. Ist das nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? Weder noch.

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Wer Vizepräsident an einem Verwaltungsgericht ist, wird seiner Aufgabe bei jedem Thema gerecht. Aber, wenn nicht Richter wie er, wer wüsste besser, dass es einen Unterschied bedeutet, Recht zu haben und Recht zu bekommen? Wie feinfühlig Richter Gietzen die Lage zu beurteilen weiß, wurde deutlich an den Bemerkungen, die er während der Verhandlung machte, als er vom Dilemma des Eisenbahnbundesamtes sprach, sich gegen die starke DB behaupten zu ...

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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