Wer kennt sie nicht, die grauenhaften Bilder von durstenden Kühen in Viehtransportern, halb toten Ferkeln in überfüllten Schweineställen oder angebundenen Rindern, die sich kaum bewegen können. Ja, solche Zustände herrschen auch in deutschen Ställen und in Lkw auf deutschen Straßen. Doch sie sind die absolute Ausnahme. Wer einmal einen Blick in die heute üblichen, modernen Ställe geworfen hat, dem zeigt sich ein anderes Bild.
Lesezeit 1 Minute
Die Kühe können sich frei bewegen, es gibt einen Auslauf unter freiem Himmel, und den Weg zum Melkroboter – sofern vorhanden – finden sie selbst. Und zwar dann, wenn ihnen danach ist. Nun lässt sich darüber streiten, ob ein Rindvieh nicht doch viel eher auf eine Wiese gehört.