Mit der ärztlichen Versorgung in der Verbandsgemeinde Kirchberg könnte es in Zukunft dünner werden. Nun sollen PA und PCM die niedergelassenen Mediziner entlasten. Das Studium will die VG finanzieren. Stephan Jansen/dpa
Die Verbandsgemeinde Kirchberg will künftig nicht nur Ärzte fördern, die sich neu ansiedeln oder Praxen übernehmen, auch das Studium zu PCM und PA wird gezahlt. Die Ärzte hoffen so auf eine Entlastung im Arbeitsalltag.
Lesezeit 3 Minuten
Sabine Fischer und Rudolf Windolph beenden in Kirchberg in absehbarer Zukunft ihre Tätigkeit als Hausärzte. Und auch in Sohren steht eine Praxisschließung bevor: Rudolf Johnen, Gabriele Risse und Gabriele Stock werden noch circa zweieinhalb Jahre praktizieren, schätzt Peter Müller, Bürgermeister der Verbandsgemeinde (VG) Kirchberg.