Bei einem ökumenischen Gottesdienst mit Hilfs- und Rettungskräften wurde in Simmern ebenfalls der Opfer der Flutkatastrophe gedacht: „Keiner, der damals dabei war, wird je vergessen können“
Ein Jahr nach der schrecklichen Flutkatastrophe an der Ahr und der Erft wurde in einem ökumenischen Gottesdienst in der Stephanskirche in Simmern vergangene Woche der Opfer gedacht, aber auch der vielen Helferinnen und Helfer gedankt, die den Menschen in den Katastrophengebieten zur Seite standen in dieser schweren Zeit.
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„Vor genau einem Jahr, am 14. Juli, wurde um 18.30 Uhr der erste Rettungszug in unserem Kreis alarmiert, um 20.30 Uhr die Feuerwehr. Danach ging es Schlag auf Schlag“, erinnert Edeltraud Lenz, die Diakoniepfarrerin des Kirchenkreises Simmern-Trarbach, im Gottesdienst.