51 Bilder in unterschiedlichen Techniken sind noch bis zum 31. März im Foyer und dem großen Saal zu sehen
Karl Kauls Werke zieren das Simmerner Schloss: Werkschau bis Ende März im Hunsrück-Museum
Einen Querschnitt durch das umfangreiche Werk des Malers Karl Kaul (2. von rechts) erhalten Besucher der bis zum 31. März laufenden Ausstellung im Hunsrück-Museum.
Werner Dupuis

Simmern. Ein Querschnitt durch 70 Jahre des künstlerischen Schaffens von Karl Kaul ist in einer aktuellen Ausstellung des Hunsrück-Museums im Schloss in Simmern zu sehen. Die Werkschau ist eine Würdigung von Kauls jahrzehntelangem Schaffen auf ganz unterschiedlichen Ebenen zur Förderung der Kunst in der Region. Zur Vernissage hielt die Leiterin des Hunsrück-Museums und Kuratorin der Ausstellung Kristina Müller-Bongard die Laudatio.

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Ein kleines Aquarell mit einer Gebirgslandschaft, das zufällig beim Sichten der Werkschau im großen Fundus im Keidelheimer Atelier entdeckt wurde und Kaul als 16-Jähriger 1953 schuf, ist das älteste Werk der Schau. Insgesamt hängen noch bis zum 31. März im Foyer und dem großen Saal des Schlosses 51 Bilder in unterschiedlichen Techniken, aufgeteilt in einen Holzschnitt, sechs Aquarelle, acht zum Teil kolorierte Federzeichnungen und 36 Gemälde.

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