Mit der Reaktivierung der Hunsrückquerbahn für den Güterverkehr gibt er sich nicht zufrieden: Wolfgang Müller - seit 2018 im Hunsrückbahn-Verein aktiv - will auch dem Personenverkehr zwischen Langenlonsheim und Büchenbeuren eine Chance geben. Johannes Kirsch
Teure Führerscheine, teurer Sprit und der Trend zum umweltbewussten Reisen. Die Zeit scheint günstig zu sein, um die Reaktivierung der Hunsrückquerbahn für den Personenverkehr voranzutreiben. Welche Pläne der Hunsrückbahn-Verein verfolgt.
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Als Kind sei er eine Art Nachbar der Hunsrückquerbahn gewesen, erzählt der Simmerner Wolfgang Müller, als wir ihn am alten Bahnhof in der Kreisstadt treffen. Dort drüben – so deutet er an – habe sich die Bahnschlosserei befunden – das Zuhause seines Großvaters.