Ensemble um den Jägerhof am Kirchberger Marktplatz wird zurzeit umgebaut - Historische Bausubstanz erhalten
„Jägerhof-Quartier“ in Kirchberg geplant: In alten Mauern neue Impulse setzen
Massiv gemauerte Gewölbe entdeckten Kerstin Rudat und ihr Mann Frank Schneider zusammen mit Heimathaus-Betreiber Winfried Wagner (rechts) beim Umbau des Jägerhof-Ensembles. Die historische Bausubstanz wird bei den Baumaßnahmen erhalten.
Werner Dupuis

Kirchberg. Mit seinen die wirtschaftliche Bedeutung und den Stolz wohlsituierter Bürger widerspiegelnden Häusern, dem repräsentativen Rathaus und der Kirche Sankt Michael, ist der Kirchberger Marktplatz zweifellos der Schönste im Hunsrück. An der nördlichen Seite des historischen Platzes haben Unternehmerin Kerstin Rudat und ihr Ehemann Frank Schneider zwei leer stehende Immobilien mit ehemaligen Ställen und Scheunen sowie großem Hinterhof erworben.

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Dazu gehört das Kirchberger Traditionsgasthaus Jägerhof. Der Verfall der Gebäude soll gestoppt werden. Es gilt, im Herzen von Kirchberg wieder Leben einkehren zu lassen. Hier soll das Jägerhof-Quartier entstehen. Seit 2012 ist der Jägerhof, ehemals eine gut situierte Gastwirtschaft mit Pension und Fremdenzimmern, geschlossen und ist seit dem Tod der letzten Bewohnerin 2018 völlig verwaist.

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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