Dieser sogenannte Spülzug war zuletzt auf den Gleisen der Hunsrückquerbahn zu beobachten, etwa hier bei Argenthal. Er spült die Durchlässe zur Entwässerung des Gleisbetts, wird zur Beseitigung von Schlammstellen eingesetzt und stellt so die Funktionsfähigkeit von Entwässerungsanlagen sicher. Thomas Torkler
Unverhofft kommt oft – auch bei der Hunsrückquerbahn. Dort verzögern sich die Sanierungsarbeiten um rund ein Jahr. So reagiert die Kommunalpolitik.
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Eigentlich sollte die Strecke der Hunsrückquerbahn in wenigen Wochen für den Verkehr freigegeben werden. Doch nun die Hiobsbotschaft: Wegen unvorhergesehener Schäden dauert die Sanierung voraussichtlich ein Jahr länger. Die Politik im Landkreis reagiert überrascht bis deutlich verärgert.