Alexander Neubauer erluterte im vollbesetzten Sitzungssaal der Kreisverwaltung die Möglichkeiten des Eisenbahngüterverkehrs im Hunsrück und sparte dabei nicht mit Kritik am Verhalten der Deutschen Bahn und deren Infrastrukturunternehmen InfraGO. Foto: Thomas Torkler Thomas Torkler
Was passiert nach der gerade begonnenen Sanierung der Hunsrückquerbahn-Strecke? Dazu gab Abahnexperte Alexander Neubauer einen Ausblick – und sparte nicht mit Kritik an der für die Infrastruktur zuständigen InfraGO.
Lesezeit 3 Minuten
Die zweite Informationsveranstaltung über die künftige Nutzung der Hunsrückquerbahn zwischen Langenlonsheim und Büchenbeuren brachte in der Kreisverwaltung zwar keine nennenswerten Ergebnisse, gleichwohl aber Erkenntnisse. Landrat Volker Boch und der Regionalrat Wirtschaft hatten erneut Unternehmer eingeladen, um darüber zu informieren, was auf der sanierten Strecke künftig möglich sein kann.