In der vergangenen Woche war der sogenannte Spülzug auf den Gleisen der Hunsrückquerbahn zu beobachten, wie hier bei Argenthal. Er spült die Durchlässe zur Entwässerung des Gleisbetts, wird zur Beseitigung von Schlammstellen eingesetzt und stellt so die Funktionsfähigkeit von Entwässerungsanlagen sicher. Thomas Torkler
Läuft alles nach Plan, könnten ab August die ersten Züge auf der Strecke der Hunsrückquerbahn fahren. Stand jetzt dürfte ihre Höchstgeschwindigkeit allerdings nur 10 bis 20 km/h betragen. Das könnte sich bald vielleicht ändern.
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Ein Güterzug war in der vergangenen Woche auf der frisch sanierten Strecke der Hunsrückquerbahn mehrmals zu beobachten. Der sogenannte Spülzug reinigte Durchlässe und stellte die Entwässerung des Gleisbetts sicher. Dies gehört zu der noch nicht abgeschlossenen Streckensanierung.