Am Wochenende waren Mähdrescher im Hunsrück im Dauereinsatz - Raps und Weizen ungewöhnlich früh geerntet
Hunsrücker Bauern fehlt Landregen: Getreideernte teils drei Wochen früher
Die Mähdrescher rollten am vergangenen Wochenende im Dauereinsatz über die Felder und droschen, wie hier am Samstag bei Riesweiler, bereits den Weizen. In den westlicheren Regionen im Landkreis lässt man sich noch ein wenig Zeit. Foto: Thomas Torkler
Thomas Torkler

Im ersten Bericht über die Getreideernte in unserer Zeitung, als die Wintergerste eingefahren wurde, war die Rede von einem verfrühten Erntebeginn von rund zwei Wochen. Jetzt könne man getrost von drei Wochen sprechen, berichtet Bastian Faust.

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Der Landwirt aus Niederweiler und Vorsitzender des Bauern- und Winzerverbands Rhein-Hunsrück ist allerdings noch nicht durch mit seiner Getreideernte. Mit Weizen und Raps will er noch eine Woche warten. „Bei uns in Niederweiler haben wir am letzten Augustwochenende Kirmes.

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Rhein-Hunsrück-Zeitung

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