Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein hatte zuletzt entschieden, seinen Standort in Boppard, das Heilig Geist Krankenhaus, zu schließen – sollte die Stadt Boppard nicht gewissen Forderungen nachkommen. Dazu erklärte sich der Stadtrat nun bereit. Philipp Lauer
Der Stadtrat Boppard ist sich weiterhin einig: Auch wenn es finanziell schwierig wird, will man das Heilig Geist Krankenhaus retten und das Defizit am Standort des Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM) tragen. So sieht das Rettungspaket aus.
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Der Stadtrat Boppard hat am Montagabend einen Beschluss gefasst, der die Zukunft des Heilig Geist Krankenhauses sichern soll. Die Stadt Boppard ist demnach weiterhin bereit, für die Jahre 2026 und 2027 Verluste in Höhe von insgesamt bis zu zwei Millionen Euro zu tragen, wenn das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM) den Standort nicht schließt.